> > Risiko Vorsorge > >
Berufsunfähigkeit
Berufsunfaehigkeitsversicherung
Berufsunfähigkeitsversicherung: Was versteht man darunter?
Jeder vierte Deutsche kann seinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht bis zum Rentenalter ausüben. Berufsunfähigkeit kann damit jeden treffen. Berufsunfähig ist, wer seinen Beruf aufgrund von Krankheit, Unfall oder Invalidität nicht mehr ausüben kann – und zwar weniger als sechs Stunden im Vergleich zur Erwerbsfähigkeit von körperlich, geistig und seelisch gesunden Versicherten mit ähnlicher Ausbildung und gleichwertigen Kenntnissen und Fähigkeiten. Die Berufsunfähigkeitsversicherung sichert dieses Risiko ab. Der Versicherungsfall tritt im Allgemeinen bei mindestens 50 Prozent Berufsunfähigkeit ein.
Hat ein Fliesenleger etwa einen Bandscheibenvorfall und kann deswegen keine Fliesen mehr verlegen, ist aber dennoch in der Lage in einem Fliesenfachhandel als Verkäufer zu arbeiten, ist er nicht berufsunfähig, sondern erwerbsunfähig. Mit der privaten Absicherung der Berufsunfähigkeit über einen Versicherungsvertrag ist automatisch auch die Erwerbsunfähigkeit versichert.
Ohne Berufsunfähigkeitsversicherung riskieren Arbeitnehmer bei Krankheit, Unfall oder Invalidität einen finanziellen Abstieg und die daraus resultierenden sozialen Probleme. Denn die Rente aufgrund verminderter Erwerbsunfähigkeit liegt nur bei durchschnittlich etwa 700 Euro im Monat. Deshalb gilt: absichern, solange man jung und gesund ist. Je früher man in die Berufsunfähigkeitsversicherung einzahlt, desto geringer sind die Beiträge. So muss eine Berufsunfähigkeitsversicherung nicht teuer sein.
Berufsunfähigkeit Definition
Berufsunfähigkeitsversicherung billig
Berufsunfähigkeitsversicherung
private Berufsunfähigkeitsversicherung